Marco Huck lässt es im Sparring krachen
- Erstellt am Mittwoch, 08. Februar 2012 18:25
- Geschrieben von Frank Bleydorn, Sauerland Event

Für Marco Huck rückt die Stunde der Wahrheit näher. Am 25. Februar greift der WBO-Cruisergewichts-Champion in der Porsche-Arena in Stuttgart nach dem WBA-Titel im Schwergewicht. Derzeit bestreitet er ein Trainingslager in Kienbaum. Und wie läuft das Sparring für seinen Kampf in der Königsklasse? „Ich bin zufrieden“, sagt „Käpt´n“ Huck. „In der letzten Woche begann die Sparringsphase. Ich habe mich auch schon vor früheren Kämpfen mit Schwergewichtlern vorbereitet. Daher ist das nicht völlig neu für mich. Aber in dieser Konzentration ist das natürlich schon etwas anderes.“
Erste Erkenntnisse hat der Wegner-Schützling schon sammeln können: „Wenn ein 120-Kilo-Mann versucht, zu klammern oder sich auf mich lehnt, dann ist das natürlich anders als im Cruisergewicht. Und bei der Schlaghärte der Leute muss ich natürlich zusehen, dass ich meinen Kopf häufiger aus der Schusslinie bekomme als vielleicht sonst. Aber das gelingt mir gut. Mit meiner Schnelligkeit bin ich trotzdem Gift für meine Sparringspartner.“
Auch Erfolgscoach Ulli Wegner geht den Schwergewichtskampf ehrgeizig an. „Marco ist kein Angsthase! Sicher sehen viele Experten Povetkin in der Favoritenrolle. Doch Marco wird alles aus sich herausholen und versuchen, das unmöglich erscheinende möglich zu machen.“ Auch Sauerland-Sportdirektor Hagen Doering bestätigt die guten Trainingseindrücke von Huck. „Einen Schwergewichtler mussten wir in der letzten Woche schon nach Hause schicken und ihn durch einen neuen Sparringspartner ersetzen“, verrät er.
Erste Erkenntnisse hat der Wegner-Schützling schon sammeln können: „Wenn ein 120-Kilo-Mann versucht, zu klammern oder sich auf mich lehnt, dann ist das natürlich anders als im Cruisergewicht. Und bei der Schlaghärte der Leute muss ich natürlich zusehen, dass ich meinen Kopf häufiger aus der Schusslinie bekomme als vielleicht sonst. Aber das gelingt mir gut. Mit meiner Schnelligkeit bin ich trotzdem Gift für meine Sparringspartner.“
Auch Erfolgscoach Ulli Wegner geht den Schwergewichtskampf ehrgeizig an. „Marco ist kein Angsthase! Sicher sehen viele Experten Povetkin in der Favoritenrolle. Doch Marco wird alles aus sich herausholen und versuchen, das unmöglich erscheinende möglich zu machen.“ Auch Sauerland-Sportdirektor Hagen Doering bestätigt die guten Trainingseindrücke von Huck. „Einen Schwergewichtler mussten wir in der letzten Woche schon nach Hause schicken und ihn durch einen neuen Sparringspartner ersetzen“, verrät er.

































