Ermis: „Ich muss gewinnen, sonst heiratet meine Verlobte mich nicht“
- Erstellt am Montag, 06. Februar 2012 20:05

Das ist wirklich eine einmalige Chance für mich“, strahlt WM-Kandidat Cagri Ermis, „ich bin bereit, freue mich auf den Kampf gegen den Portugiesen Vitor Sa am Samstag in der Boxsporthalle Hamburg. Ich fühle mich gut, es kann losgehen. Ich will Weltmeister werden!“ Was der Mittelgewichtler allerdings nicht so gut findet: „In den sieben Wochen der WM-Vorbereitung durfte ich nur ein einziges Mal nach Hause zu meiner Familie in Wuppertal. Das war schon hart“. Und schmunzelnd fügt er hinzu: „Meine Verlobte hat gedroht: Wenn Du jetzt nicht Weltmeister wirst, dann heirate ich dich nicht“!
Bei der Pressekonferenz im Hamburger Nobelhotel Marriott am Gänsemarkt war aber nicht nur Ermis eine Zugnummer für die anwesenden Journalisten. Alexander Alekseev, seit letzten Samstag neuer Europameister im Cruiserwicht, präsentierte seinen EM-Gürtel, wurde von den EC-Kollegen begeistert begrüßt. Der Champion: „Jetzt will ich auch den WM-Titel, egal bei welchem Verband. Mein Wunschgegner bleibt jedoch Marco Huck. Für ihn bin ich immer bereit. Ich will seinen WBO-Gürtel“!
Einen besonderen Gürtel will auch Kai Kurzawa. Das zweite Cruisergewichts-As im EC-Stall kämpft nämlich am Samstag nicht nur gegen den Georgier Levan Jomardashvili um die internationale Deutsche Meisterschaft, nein, er will auch den Interconti-Titel der WBO. Das Angebot für diesen Titelkampf machte WBO-Präsident Paco Valcarcel dem Hamburger EC-Boss persönlich. Da freut sich natuerlich Kai, der Neu-Hamburger aus Chemnitz: „Das ist auch meine große Chance. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich immer voll reinknie. Ich bin jedenfalls gewappnet, auch mental. Eigentlich kann mir nichts passieren“.
Leckere Schwedenhappen sollen den TV-Abend (Hamburg1 überträgt ab 21.30 Uhr live) abrunden. Klara Svensson brestreitet ihren 4. Profikampf gegen die Engländerin Angel McKenzie und Maria Lindberg setzt sich mit der Ungarin Diana Kiss auseinander. EC-Boss Erol Ceylan: „In Schweden zeigt man langsam Interesse für uns. Samstag wird auch das erste Ferseh-Team vor Ort sein. Ich hoffe, es wird bald Live-Übertragungen geben“.
Einen besonderen Gürtel will auch Kai Kurzawa. Das zweite Cruisergewichts-As im EC-Stall kämpft nämlich am Samstag nicht nur gegen den Georgier Levan Jomardashvili um die internationale Deutsche Meisterschaft, nein, er will auch den Interconti-Titel der WBO. Das Angebot für diesen Titelkampf machte WBO-Präsident Paco Valcarcel dem Hamburger EC-Boss persönlich. Da freut sich natuerlich Kai, der Neu-Hamburger aus Chemnitz: „Das ist auch meine große Chance. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich immer voll reinknie. Ich bin jedenfalls gewappnet, auch mental. Eigentlich kann mir nichts passieren“.
Leckere Schwedenhappen sollen den TV-Abend (Hamburg1 überträgt ab 21.30 Uhr live) abrunden. Klara Svensson brestreitet ihren 4. Profikampf gegen die Engländerin Angel McKenzie und Maria Lindberg setzt sich mit der Ungarin Diana Kiss auseinander. EC-Boss Erol Ceylan: „In Schweden zeigt man langsam Interesse für uns. Samstag wird auch das erste Ferseh-Team vor Ort sein. Ich hoffe, es wird bald Live-Übertragungen geben“.

































